In der Surrealität der Irrealität der Bilder die Realität zeigen und finden.
Die Kirche ist ein Weg, eine Station des Glaubens. Sie spricht viele Sprachen,
klar und deutlich. Doch genauso ist der Glaube sehr oft verschwommen und
unruhig. Man sieht es nicht vor seinen Augen, erst wenn man sich damit
beschäftigt, sich die Zeit der Ruhe nimmt. Wenn man vielleicht seine Betrachtung
aus einem anderen Blickwinkel führt, löst sich das Surreale vom Irrealen in etwas
Reales auf. Details die verschwunden scheinen, tauchen nach längerer
Betrachtung wieder einmal klar vor den eigenen Augen auf. Dies will ich mit
meinen Bilder aufzeigen. Nicht der schnelle Blick in der Unruhe, sondern sich die
Ruhe und die Zeit nehmen, um das Wirrwarr vor seinen Augen verschwinden zu
lassen. So, dass die Sicht nach allem klar und deutlich wird. Mach Deine Augen
auf, nimm Dir Zeit der Ruhe, sehe Dinge einmal in einem anderen Blickwinkel.

Häuser der Religionen